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Der Münchner Orgelbaumeister Markus Harder-Völkmann übernahm die Realisierung des akustischen Teils der Installation. Auch wenn der Aufbau des Klangkörpers sehr unkonventionell ist, verbirgt sich in der Technik traditionelle Handwerkskunst auf hohem Niveau. Die aufwändige elektro-pneumatische Betätigung der Tonventile macht die Installation robust genug für den langjährigen Dauerbetrieb.
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Als Ausgangsmaterial dienen gebrauchte Pfeifen verschiedener außer Betrieb genommener Kirchenorgeln, die bis zu 100 Jahre alt sind. Durch Erweiterungen entsteht ein Instrument von fast sechs Oktaven Tonumfang.
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Nach dem Umbau ist aus den ehemaligen Kirchenorgel-Pfeifen ein einmaliger Klangkörper geworden, der das 86m hohe Gasometer zu einer begehbaren Klangskulptur macht.
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